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DB: Bahncard 100 für Senioren noch im Jahr 2014?

27. Mai 2013 von admin in Bahncard, Deutsche Bahn, News mit 12 Kommentaren

DB Bahncard 100 für Senioren: Preis, Kosten und Vorteile im Visier – Die Deutsche Bahn bietet zahlreiche Fahrmodelle an. Speziell für reisende Senioren, welche die Vorzüge der Bahncard 100 kennen, hat die Bahn ein erweitertes Angebot mit verschiedenen finanziellen Vergünstigungen angekündigt.

DB-Bahncard-100-fuer Senioren Preis Kosten

Dieses Ticket ist die richtige Variante für den vielfahrenden Bahnreisenden und zwar durch die gesamte Bundesrepublik. Es ist an allen Tagen im Jahr gültig und das rund um die Uhr.

Vergünstigungen der Senioren-Bahncard 100

Bei einer Buchung für die Senioren-Bahncard 100 kann der Fahrgast zwischen einem monatlichen Abonnement und einer jährlichen Einmalbuchung wählen.

Buchbar ist dieses Ticket für den Zeitraum von einem Jahr. Bei der Wahl für die Einmalzahlung beträgt der Fahrpreis derzeit noch 6890 Euro/ 1. Klasse und 4090 Euro/ 2. Klasse.

Die Deutsche Bahn hat bereits wesentliche Vergünstigungen für Rentner und Pensionäre angekündigt, wobei genaue Details noch nicht veröffentlicht wurden. Im Abonnement kostet das Billet im Moment noch monatlich 639 Euro/ 1. Klasse und 379 Euro/ 2. Klasse.

Bahncard 100: Zusätzliche Anreize für Senioren

Zusätzliche Anreize sollen ebenfalls geschaffen werden, ähnlich wie die derzeitig bestehenden Vorteile wie etwa die kostenlose Mitnahme eines Fahrrades oder die kostenlose Mitnahme von Kindern in einem bestimmten Alter.

Zusätzlich ist bei diesem Ticket in über 100 deutschen Städten das City Ticket, sprich die kostenlose Benützung aller städtischen Verkehrsbetrieben, inbegriffen.

Hat sich der Gast für die Abo-Variante entschieden, dann sind die monatlichen Kosten überschaubar, eine Verlängerung der Karte muss nicht beantragt werden.

Die Senioren-Bahncard 100 kann in einem Reisezentrum oder über Internet beantragt werden, wird aber ausschließlich auf dem Postweg zugeschickt. Sollte eine Kündigung in Erwägung gezogen werden, dann muss diese mindestens sechs Wochen vor Ablauf in schriftlicher Form erfolgen.

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12 Comments

  1. Heidi Kramer13. Juni 2013 at 16:01Antworten

    Hallo, die Bahncard kostet ja nur viel Geld, aber Vorteile sehe ich keine. Die Fahrt ist höchsten 1€ preiswerter. Dafür soll man ein ein paar Hundert € Gebühren bezahlen.

    Mfg

    H. Kramer

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    • Heinz22. September 2013 at 19:51Antworten

      Vielleicht sollten vollkommen unqualifizierte Kommentare gelöscht werden.
      Der Besitz einer Bahncard 100 bedeutet freie Fahrt. Ausser Sprinter Zuschlag.

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  2. Johann Mayer23. Juni 2013 at 15:57Antworten

    Ja – die Bahncard 100 für Senioren sollte noch in diesem Jahr kommen – vor Weihnachten.
    Beim Preis denke ich etwa an eine Halbierung.
    Wichtig aber: Keine Einschränken – keine Ausnahmen, was Züge und Zeiten betrifft -etwas „von 15-18 Uhr“ keine Beförderung.

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  3. möller hannelor18. Juli 2013 at 11:22Antworten

    Wie viele Rentner können sich das wohl leisten? Wenn man auf dem Land wohnt benötigt man zusätzlich ein Auto,weil es kaum öffentliche Verhehrsmittel gibt und man sonst sogar mit demTaxi einkaufen muß.

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  4. Klein, Peter26. August 2013 at 10:45Antworten

    Die Bahncard wurde im April von Herrn Grbe angekündigt.
    Wie lange braucht man den um das schnellstens umzuseten.
    Vorschlag Bahn-Card Senior ab 60 Lebensjahr mont. max.
    180 Euro mit Partner 250 Euro.
    So und nun an die arbeit. Manager müßen Entscheidung sofort treffen und brauchen keinen zu fragen.
    Viele Grüße an Herrn Grube. Bring Schwung in die Bahn.

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  5. Werner Bünger30. August 2013 at 00:42Antworten

    ENDLICH!!! Warum eigentlich erst jetzt? Was das Eisenbahnland Schweiz für Senioren, Jugendliche und Behinderte seit langem mit großem Erfolg praktiziert, ist bei uns längst überfällig.

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  6. Werner Walden22. Februar 2014 at 08:41Antworten

    Es tut sich hier nichts, Nach Rückfrage bei der Bahn Ende des letzten Jahres wollte man bei der Bahn nichts von einer Bahncard 100 für Senioren wissen (Auszug aus einem Mail der Bahn: … wir Ihnen mitteilen, dass zu diesem Artikel keine offizielle Pressemitteilung des Deutschen Bahn-Konzerns vorliegt).

    Man sollte mal beim Bahnchef nachfragen. Wieder einmal ein schlechts Bild von der Bahn. Etwas ankündigen, dann nichts mehr davon wissen wollen.
    Da lobe ich mir die Schweiz und Österreich.

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  7. r.brixius9. Juli 2014 at 16:52Antworten

    Hallo ich bin Rentner 63 Jahre hatte früher die Bahn Karte 100 fahre jetzt nur noch selten,würde mich sehr freuen !!!!! wenn die Karte100 sehr günstig wäre es könnte auch Einschränkungen geben ,zum Beispiel nach 9:00 oder 10:00 Uhr zu Fahren Bitte um Antwort Gruss Rainer Brixius

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  8. Hagen von Steiner14. November 2014 at 00:33Antworten

    Ach so ist das also. Der pensionierte Oberstudienrat mit seinen 2800 Euro Pension im Monat bekommt seine Bahncard mit Ermäßigung. Die Lidl-Kassierin, die am Monatsende ihre 900 Euro Netto raus hat, die soll brav den vollen Preis zahlen. Pfui Teufel! Pfui Teufel! Pfui Teufel!
    Gut, dass es jetzt die privaten Fernbusse gibt! Da zahlt jeder den vollen Preis, das ist Fairness ohne wenn und aber!

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  9. Gerhard Rothgänger12. Januar 2015 at 01:16Antworten

    Ich muß mal wieder nachhaken, was die Bahncard 100 für Senioren betrifft, die im Jahre 2013 so großspurig angekündigt wurde und dann wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen wurde.
    Gerade jetzt in diesen schwierigen Zeiten für die Bahn – schlechter Ruf – Unpünktlichkeit, überteuerte Preise und Konkurrenz durch Fernbusse, sollte die Bahn mal ihre Sturheit ablegen und ein attraktives Angebot gerade für Rentner vorlegen.
    Sie könnten für eine Umsatzsteigerung sorgen, denn gerade die Bequemlichkeit der Bahncard 100 käme vielen sehr gelegen.
    In Österreich klappt es doch auch!
    Es sollte aber auch eine klare Linie herrschen – ohne bürokratische Ausnahmeregelungen – etwa wie „keine Fahrten am Freitag oder Sonntag“ oder „nicht zwischen 13 und 15 Uhr“.
    So etwas als typisch deutscher Bürokraten-Unsinn angesehen werden und abschrecken.

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  10. Herbert31. Januar 2015 at 11:39Antworten

    Hagen von Steiner. Bevor man Halbwahrheiten verbreitet, sollten Sie richtige Information nutzen.
    Lidl zahlt im Verhältnis sehr gut. Für 30 (!) Stunden Verträge ausserhalb der Stadt zahlt Lidl 1600 Euro brutto. Das sind rund 1140 Euro netto bei Steuerklasse 1 oder 4.
    Und wer das Zeug zum Oberstudienrat hat, hat es sich auch verdient. Personen mit akademischem Studium erhalten höher vierstellige und fünfstellige Gehälter in der freien Wirtschaft. Weiter können die dank mehrfacher Zusatzversorgung in der Rente über einen Oberstudienrat nur lachen.
    Aber Äpfel mit Birnen verglichen. Was erhalten denn Menschen aus der Schwerindustrie für Renten und vor allem Zusatzrenten ?
    Zudem jeder seine Glückes Schmied ist und Oberstudienrat werden kann.
    Und das Märchen von den Fernbussen der Medien haben auch Sie gefressen, wie die meisten Deutschen. Fahren die regelmässig von Ihrer Stadt dahin wo Sie wollen ? Fernbusse gibt es nur auf sehr wenigen Linien. Zudem die Bahn auf den Linien eigene Fernbusse einsetzt. Weiter ist die Bahn mit Ihren Ländertickets ohne Konkurrenz. Dort kann man sogar in etwas grösseren Städten und Ballungsräumen den ÖPN mit dem Ticket nutzen.
    Die Sparpakete der Bahn (und bei den Fernbussen muss ich auch weit im Voraus buchen) sind zudem nicht viel teurer als der Fernbus. Nur dass ich da nicht noch von der Fernbushaltestelle in meine Stadt ein Extra Ticket ziehen muss. Weiter kommt man auch mit dem Nahverkehrsticket länderübergreifend an mein Ziel. Das dauert zwar, nur fährt der ach so tolle Fernbus nicht vom Bahnhof Pusemuckel bis an das Ziel im übernächsten Bundesland.

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  11. S.C.26. Juni 2015 at 00:13Antworten

    @Herbert: Bei 1140 netto ist kein Geld drin für Fernzüge. Da kann man höchstens mit dem Billigticket fahren (QuerdurchsLand) oder eben mit den Fernbussen.

    Hat die Bahn mit Sicherheit deswegen nicht eingeführt, weil sie kein „bundesweites Sozialticket“ schaffen möchte. Sollte es nämlich tatsächlich mal eine „Senioren-Bahncard 100“ geben, die nennenswert günstiger ist, wird – absolut zurecht – sich hoffentlich ein junger Mensch mit geringem Einkommen finden, der klagt und nach §1 AGG wegen Altersdiskriminierung Recht bekommen muss.

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